Es sind gerade hochemotionale Zeiten, doch nicht nur das, auch unser Körper will beachtet und wahrgenommen werden. Er hat Höchstleistungen zu vollbringen, all die Energieströme „von oben“ hier auf der Erde zu verankern, in sich selbst zu „verteilen“ und gleichzeitig uns als das „Erdengefährt“ zu dienen, was total umgebaut wird.
Dachten wir, dass es nun leichter werden würde oder sich alles schneller fügen würde, dann werden wir gerade eines Besseren belehrt. Schneller geht schon mal gar nichts, denn was hier im Großen geschieht, muss auch nicht nur dort (also im großen Feld) ankommen und integriert werden, sondern in jeder kleinen Zelle. Und was das mit uns macht, spüren wir ja seit Jahren. Ich habe allerdings das starke Gefühl, dass dieses Jahr anders ist. In mir ist schon ein Feld des Friedens und der Freude, dies wird zunehmend größer und stärker, auch wenn ich es noch nicht in jedem Moment halten kann. Denn da ist auch das andere … manchmal Verzweiflung, manchmal erneuter Schmerz, manchmal emotionale Achterbahn, manchmal auch körperliche Grenzerfahrungen.
Auch wenn diese 10 Portaltage am Stück vorbei sind, es scheint, die Energien kommen erst an, wollen jetzt integriert werden, sich im Körper „setzen“, um Veränderungen herbeizuführen und zu unterstützen. Ich jedenfalls bin die letzte Zeit sooo müde, trotzdem kommt es vor, so wie gestern Abend, dass ich gleichzeitig aufgedreht bin und nicht einschlafen kann. Wenn ich dann schlafe, ist es ein unruhiger Schlaf, ich wälze mich herum, träume viel, habe teils Kopfdruck und seit gestern Mittag tun mir alle Beinmuskeln weh (vor allem rechts), ohne dass ich dies einer bestimmten Handlung zuordnen kann.
Das nur mal so zum Abgleich, denn es geschieht sehr viel gerade …
Wir werden sensitiver. So viele Dinge, die uns bisher nicht so störten, können einfach nicht mehr sein, bringen Unwohlsein, bringen einen an Grenzen. Viele Menschen, Lärm, Unruhe, andere Schwingungen als unsere, unterschwellige Ängste, Druck, der spürbarer wird usw.
Manchmal führt das dann dazu, dass man hochemotional reagiert und vielleicht nicht mal weiß, warum. Bei mir fließen dann Tränen, fühle ich Verzweiflung, weiß nicht, wohin mit mir … und irgendwann ist es vorbei und ich frage mich, was es denn war.
Ich glaube, gerade jetzt ist es so wichtig, alle alten Erfahrungen, Glaubenssätze, Handlungsweisen da zu lassen, wo sie sind. Keine Energie mehr hinein zu geben und sich zu erinnern, dass es auch anders geht. Anhalten, still werden, hingeben, den Moment so nehmen, wie er ist – denn alles ist richtig! Vor allem und gerade jetzt, wenn so viel hochkocht und wir uns in einer Phase befinden, wo alles, bis ins Kleinste, auf den Prüfstand kommt. Manchmal meint man noch, bestimmte Dinge tun zu müssen oder dass diese ja passen könnten, doch dann stellt man fest, es passt eben nicht! Es sind alte Strukturen, die jetzt brechen wollen, ohne dass wir wissen, wie die neuen aussehen und was uns ab sofort „trägt“.
Und genau das ist das, was uns alle beschäftigt. Wie geht es weiter? Wie sieht mein Leben in ein paar Monaten aus? Finde ich auch wirklich meinen Weg? Wann kommt Klarheit und wer ist noch da?
Dieser Sommer wird sicher einzigartig, vielleicht auch freudvoll und leicht, für all Jene, die sich immer mehr in die Mitte des Flusses begeben, die den Ängsten die Liebe entgegensetzen, egal, wie das alles aussieht, egal, wie skurril manches erscheinen mag. Für all Jene, die bereit sind, nur noch dem zu folgen, was ihr Herz sagt – und das ist manchmal ech schwer genug. Denn wir kennen es so anders, wir sind ja erst dabei, unser Wahrheit nach Außen zu tragen, in Systeme zu bringen, die sich „an den Kopf fassen“ und meinen, wir würden völlig abdrehen. Doch auch hier gilt es, stehen bleiben, zu sich stehen, da sein. Die Veränderungen sind am Laufen, sind nicht mehr aufzuhalten und brauchen uns!
Und wenn es mal wieder zu heftig wird, bitte halte an! Bleib stehen, schau, dass du dir einen Moment der Ruhe gönnst, atme … erde dich und tritt aus der Tretmühle aus. Dies allein bewirkt schon eine Neuausrichtung und einen klareren Blick 🙂
Wir alle schaffen das, denn sonst wären wir nicht da, wo wir gerade sind und hätten all die Jahre nicht all dies erfahren!!! Glaube an dich!
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