Auch wenn es noch ein paar Tage bis zum nächsten Vollmond dauert, spüre ich seine Energien seit heute Fahrt aufnehmen. Da ist so was von „Stopp, schau noch mal, ob alles bereinigt ist!“ und „Lass los und vertraue!“ und auch „Alles verläuft nach Plan!“
Ok, schon … doch mein Verstand rattert gerade und meint, dieses immer noch fühlbare Nullfeld kann doch nicht ewig sein! Dabei, wenn ich genau hinfühle und mir ehrlich anschaue, was ich in den letzten Tagen alles gefühlt und wahrgenommen habe, muss ich zugeben, dass da ganz schön was in Bewegung ist. Die inneren Ebenen werden verstärkt angesprochen, all das, was mich noch daran hindert, wirklich z u g e h e n. Den nächsten Schritt oder die nächsten Schritte wirklich und ohne Angst zu gehen. Es ist ein Unterschied, ob man meint, etwas tun zu wollen oder ob man es wirklich tut, in Freude tut.
Ich stelle euch mal unten das aktuelle Video von Antje ein, sie spricht davon, dass wir jetzt in uns die Schöpferebene betreten. Sie erklärt sehr verständlich und für mich total nachvollziehbar, was in allen Ebenen und in uns gerade abläuft. Ja, es geht darum, sich selbst anzuschauen und wahrzunehmen, wie das ist mit der Freude und dem Schöpfen. Wie das ist, mit dem leichten Leben und was uns noch abhält. Das muss nicht mal gravierend sein, manchmal reicht ein kleiner aber festsitzender Glaubenssatz oder eine Handlung, die wir immer so gemacht haben oder Erfahrungen, die uns geprägt haben. Hinschauen, bewusst werden und annehmen … dann geht es weiter in Richtung Ganzwerdung.
Diese Tage vor dem nächsten Vollmond (am 30.4.) unterstützen uns dabei, noch einmal genauer hinzuschauen, achtsam zu sein, bewusst zu sein und mit dem, was sich uns zeigt, sanft umzugehen. Es ist wichtig, dass wir uns selbst immer wieder in den Arm nehmen und das, was da ist, in Liebe betrachten. Wir sind hierher gekommen, um all dies zu erfahren und dürfen sein, wie wir sind, manchmal uns unvollkommen fühlend, manchmal im Schmerz versinkend, manchmal leicht und voller Freude. All das macht uns aus. All das ergibt unser Sein.
Das, was jetzt in die Veränderung kommen will, ist enorm, für uns, die wir es uns oftmals so ein wenig bequem in unserer spirituellen Welt eingerichtet haben. Doch wenn plötzlich alles wegzubrechen scheint, man da steht und sich fragt, was denn nun ist und warum sich das Feld trotz vieler neuer Ideen leer anfühlt, kommt man an weitere Grenzen. Diese Grenzen haben ein Bedeutung, wie immer. Sie zeigen, dass noch etwas verändert, gelöst, geheilt oder angenommen werden muss, damit eine neue Harmonie einziehen kann. Und hierbei geht es darum, das „spirituelle Fliegen“ auf die Erde zu bringen und hier so zu leben, dass sich jeder Moment richtig anfühlt. Es geht darum, sich in sich wohl zu fühlen und sich dem Außen in all seiner Pracht zu zeigen. Es geht darum, z u l e b e n .. voller Freude sich selbst zu leben und all das hervor zu holen, was in einem an Samen noch schlummert. Es geht darum, die dabei auftretenden Ängste in den Arm zu nehmen und trotzdem weiter zu gehen und sich treu zu bleiben.
Diese neue Energieebene, die wir wohl alle irgendwie spüren, bringt vieles mit sich. So auch mehr und mehr Enthüllungen im Außen, die manch einen wütend machen können oder ängstigen. Verständlich, doch, wenn es erst mal „draußen“ ist, dann kann Veränderung geschehen, überall und auf allen Ebenen. Wir haben nun die Macht, uns selbst so zu verändern bzw. unsere Veränderung und Heilung so zuzulassen, dass unser eigenes Leben bunter, schöner, aufregender, heilender, heller wird und sich unser Gefühl von Mangel auf so vielen Ebenen in ein Gefühl der Fülle wandelt.
Auch der voller Mond zeigt seine Fülle, seine Größe, sein Licht! Machen wir es ihm nach!
Noch ein Nachsatz: Ich hatte eine sehr kurze und unruhige Nacht mit seltsamen Träumen, in denen ich mich verfuhr und es nicht weiter ging … dann kamen Tränen und ich fühlte, dass auf emotionaler Ebene Heilung geschieht. Auch mein Körper mag gerade etwas mehr Rückzug und Innehalten, alles Zeichen dafür, dass etwas heilt. Trotzdem ist da weiter das innere Leuchten und Kribbeln, wenn ich mich in den Feldern des neuen Ich`s bewege (oder des Ich`s, was jetzt immer mehr zum Vorschein kommt). Es ist also alles nebeneinander, so dass man es mal hier, mal dort intensiver wahrnimmt. Das nur zum Verständnis und als Trost für all Jene, die sich gerade in einem Tal befinden und den nächsten Berg vor sich haben.
Ich glaube auch, dass diese unterschiedlichen Wetterphasen ihr`s dazu beitragen. So beobachte ich bei mir, dass ich nach einer Sonnenperiode mit intensiver Sonneneinstrahlung (so wie sie sich letztens uns als Frühsommer präsentierte) in eine Phase der Heilung übergehe, wenn es draußen wieder ungemütlicher und wechselhafter wird. Es ist, als ob ich den Input der Sonne dann verarbeite und sich in mir alles neu ordnet. Doch das ist meine persönliche Sichtweise. Jeder andere kann es auf seine Weise wahrnehmen.
Hier nun Antjes Video: