Wir alle sind perfekt, sind vollkommen und tragen alles in uns, alles! Nur … wissen wir darum? Können wir darauf zugreifen? Haben wir Werkzeuge, die es uns erleichtern, unser Wissen als das zu erkennen und dann auch anzuwenden?

Einst kamen wir hierher, um dieses „Spiel“ zu spielen. Auch wenn sich bei so manchem „der Magen umdreht“ wenn er liest, dass alles ein Spiel war und ist, so schmerzhaft, wie man sich oft fühlte, so allein man sich oft vorkam, das alles sollte ein „Spiel“ sein? Ja, auch ich mag das nicht immer hören und lesen … doch es ist nun mal so. wir haben uns inkarniert, zum wiederholten Male, um uns zu erfahren und dazu braucht es Spielregeln, Mitspieler und Situationen, die dies ermöglichen. Nur so hatten wir die Chance, all das zu erleben, so tief zu fühlen und alle Facetten auszukosten. Sie waren oft grenzwertig, ja … und schmerzhaft … natürlich, waren missverständlich für unseren Verstand und Verwirrung stiftend mit all dem gefühlten Chaos in uns.

Doch wir sind immer noch hier, immer noch dabei, dem Licht Stück für Stück näher zu kommen, uns zu erinnern, dass dieses ja in uns wohnt. Der Weg geht definitiv nach Innen, auch wenn wir so oft im Außen suchen … doch die Antworten sind nun mal in uns drin. Das Außen ist ein perfekter Spiegel, der uns zeigt, was wir sonst so nicht sehen können. Er hilft uns, uns wieder zu erinnern, uns zu erkennen und einzugestehen, dass wir ebenso … toll, besonders, wertvoll, schön, groß und mächtig, strahlend, bezaubernd, strahlend und friedvoll sind! Ja, das alles sind wir! Schau dich doch mal um, da begegnet dir Jemand, der was Tolles anbietet oder macht. Wie reagierst du? Ehrfürchtig? Neidisch? Hast du Respekt vor dem, was er tut, wie er ist? Bewunderst du ihn? Hebst du ihn auf eine höhere Stufe als dich selbst? Warum??? Ja, warum bewunderst du ihn? Weil er dein Spiegel ist!!! Denn du bist all das ebenso, trägst es in dir und darfst es jetzt leben!

Was sagt uns das nun? Wir sind an einem Punkt unseres Lebens angekommen, wo es nicht mehr darauf ankommt, zu jammern, sich nur und ausschließlich mit der Vergangenheit auseinander zu setzen. Wir dürfen jetzt leben, dürfen das, was wir sind, zeigen, dürfen uns da annähern und erkennen, dass wir echt viel mehr in uns tragen, als wir oft meinen! Dazu bedarf es des Erinnerns. Nun, wie geht das? Erst einmal, in dem wir unser Tempo drosseln. Wir dürfen langsamer werden! Noch langsamer … dürfen innehalten und immer wieder atmen, atmen und fühlen. Am besten ist es, wenn man sich Räume schafft, wo dieses Innehalten möglich ist – ein eigenes Zimmer, eine festgesetzte Zeit zum Bei-sich-sein, ein Spaziergang in der Natur, ein Plätzchen im Garten …

Hier kann man sich anderen Dingen zuwenden, im Kontakt mit der Erde und den Elementen, der Natur und den Tieren seine Schwingung ausgleichen, so das Gedankenkarussel zur Ruhe bringen und den Raum schaffen, dass man hört, was „da drinnen“ an Botschaften, Stimme, Impulsen, Hinweisen, Gefühlen und Bildern auftaucht.

Manchmal braucht es auch eine liebevolle Begleitung, die einen Bestätigung gibt, die einen hält und zeigt, dass alles sein darf. Ja, es darf sein, was da ist, darf gelebt werden, was sich jetzt zeigt, darf alles erfahren werden, weggedrückt haben wir vieles lange genug. Jetzt ist die Zeit, wahrhaftig zu leben und dazu gehört, alles fühlen und ausdrücken zu dürfen, was sich zeigt!

Diese Zeit des Erinnerns ist manchmal recht einsam, denn oft wird man in Situationen gebracht, wo man „abgeschottet“ nur für sich zu sein scheint. Manchmal ist es auch verwirrend, weil so ganz andere Dinge plötzlich auftauchen, plötzlich fühlbar sind, ohne schon zu wissen, wo genau es hingeht. Manchmal ist es fordernd, wenn man spürt, nur mit Geduld und Ruhe, mit Mitfließen und Tragenlassen geht es weiter … und das sind wir ja so gar nicht gewöhnt 😉

Eins jedoch trägt diese Zeit ganz sicher in sich, sie ist zutiefst berührend, wenn man erkennt! Sie ist so besonders, wenn sich Türen öffnen! Sie lässt das Herz singen, wenn man spürt, dass das, was man immer als Unsinn abgelehnt hat, jetzt seinen Raum bekommt und alles, was man in sich an Sehnen spürt, endlich gelebt und umgesetzt werden darf!

Nur wenn wir uns alle immer mehr daran erinnern, wer wir wirklich sind, nur dann wird es hier auf der Erde leuchten, nur dann wird die Liebe regieren und sich all die anderen Menschen ebenfalls erinnern – einfach weil wir da sind!

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